
Ein IT-Team erstellt zur Zeit mit uns DIE NEUE KAI MÜGGE WEBSITE. Die momentane Website – diese hier – ist instabil. Aus diesem Grunde sind beim letzten Absturz alle neueren Posts, u.a. die zur spektakulären Voll-Materialisation der Großmutter Anna R. und den Podcasts mit meinem Freund und Kollegen Carsten Dresbach dazu, gelöscht worden!
Nachdem wir die verloren gegangenen Inhalte ganz kurz rekapitulieren und die links zu den Podcast-Folgen nochmal unten einstellen, in denen Carsten und ich das ganze dokumentarische Bildmaterial präsentieren, schließt der Kreis sich um Anna R., die materialisierte Großmutter, zumindest auf erkenntnis-theoretischer und phänomenologischer Ebene!
Der heutige Epilog (siehe unten) erzählt den experimentellen Nachhall und das Ende dieser einzigartigen parapsychologischen und medialen Geschichte.
KFM & CD
Das Fluidum der Seele
In mehr als zwei Jahren regelmäßiger Experimente zum Thema Großmutter-Kontakt für den Klienten Hans Schaer haben wir außerordentliches Bildmaterial ikonisch anmutender Momente und Resultate – insbesondere innerhalb der vergangenen 9 Monate – erzielt. Sie waren geprägt von aufeinander aufbauenden, immer komplexeren Phasen einer Entwicklung unserem vorformulierten Ziel entgegen! Geprägt waren die Experimente von für die Survival-These natürlich höchst bedeutsamen sichtbaren – und unsichtbaren – Elementen, von philosophischen Einblicken und individuellen Botschaften der beteiligten Geistwesen. Die dokumentierten Endergebnisse, der Höhepunkt der Suche nach der verstorbenen Großmutter, entspricht darüber hinaus den Idealen – die im Spiritualismus postuliert, aber selten erreicht wurden! Idealen innerhalb dieses hoch-komplexen Medialen Genres der Materialisationen, nämlich die Identifizierbarkeit einer verstorbenen Person.
Die dokumentierten Erscheinungen folgen dabei interessanterweise einem gewissen repräsentierenden visuellen Anachronismus, der uns
- in die Wissenschafts-Historie der jungen Parapsychologie sowie
- in die frühe Historie fotografischer Experimente hinein verknüpfte, die die Möglichkeiten des jungen Mediums ‚Fotografie‘ ausloten wollte, für das Auge unsichtbare Elemente sichtbar zu machen, sowie aber auch innerhalb von etablierten Abläufen bereits sichtbar gemachte Phänomene abzulichten.
In diesem Zusammenhang entstanden beispielweise experimentelle und fotografische Ergebnisse, die dem Thema ‚Fluidale Emanationen‘ – möglicherweise eine spezielle Unterart oder Aggregatzustand des ‚Ektoplasmas‘ – sehr nahe erschienen, wie auf diesem Foto:
Das Fluidum der Seele? Manifestiert diese hier eine der Zielsetzung des Klienten entsprechende fluidale Materialität?
Erfahren sie alles über die November-Erscheinungen hier: INS LICHT / Phase I
Volle Materialisation der Großmutter
Im Januar geschah das Unerhörte. Anna R. trat aus dem Kabinett und es kam zu einer Art Austausch mit Zwiesprache zwischen dem Klienten und dessen erschienenen Großmutter…
Erfahren sie alles über die Januar 2026-Erscheinungen hier: INS LICHT / Phase II
EPILOG: GROSSMUTTER ANNAS RÜCKKEHR IN DEN ÄTHER
Viel Diskussion der letzten Monate drehte sich um die Äußerung meiner Haupt-Kontrolle, dem Parapsychologen ‚Hans‘, der wie beiläufig eine Art ‚Erlaubnis‘ erwähnte, die Anna haben müsse, um sich in ihrer momentanen Aufstiegs-Dynamik – innerhalb ihrer momentanen nach-todlichen Seelen-Matrix – menschlichen Bedürfnissen zurück gelassener Verwandter zuwenden zu dürfen. Dabei handelt es sich um eine Art Ordnungsprinzip, das die Funktionalität dessen aufrecht erhalten muss, wovon die Großmutter heute Teil ist, 50 Jahre nach ihrem Tod.
Dieses Ordnungsprinzip sorgt dafür, dass
- nach gewissen Gesetzmäßigkeiten der Verstorbene nicht ohne hinreichende Gründe seinen momentanen Existenz-Hintergrund vorübergehend verlassen darf, um sich zurück zu wenden, nämlich Elementen seines damaligen Lebens hin zu. Hinlängliche Gründe können privater, aber auch gesellschaftlicher oder moralisch-ethischer oder karmischer Natur sein, ebenso können sie jeweilige dimensional-paradoxe Situationen betreffen, um diese aufzulösen.
- wenn die als gerechtfertigt angesehenen Umstände das Agieren in die eigene Vergangenheit zulassen, in einen früheren dimensionalen Raum der eigenen Entwicklung, geschieht das aus einem aktuellen neuen Seelen-Konstrukt heraus, dessen die Großmutter heute Teil ist und funktionelle Aufgaben und Eigenschaften ausfüllt.
- sich möglichst reell diejenigen Elemente ablösen und sich auf den dimensionalen Rückweg ins frühere Leben machen – in der damaligen Form und entsprechenden impliziten Inhalten, die der Großmutter ihre Erscheinung, ihr Antlitz gaben.
- das zurückgelassene Seelenumfeld, das die Anna-Inhalte nun freigegeben hat, um sich raumzeitlich in einem Séanceraum zu manifestieren, in vollem Umfang funktionstüchtig bleibt.
- die entliehenen Inhalte sich problemlos re-integrieren und ungestört ihre Funktionen wieder aufnehmen. Eine in tieferen Schichten grundlegend bestehende Verbindung zu allen erlebten oder gelebten Bewusstseins-Komplexen erhält sich darüber hinaus zwar non-temporal, also nach einem Ewigkeits-Prinzip, lässt aber keine gezielten Jenseits-Kontakte, wie beschrieben, zu, sondern kann sich ausschließlich mal als Traum-Gebilde, Déja-Vu’s o.ä. absetzen.
- die zugrunde liegenden menschlichen Nöte durch den ermöglichten Kontakt tatsächlich auch befriedet sind. Dennoch bedarf es nach der direkten Kontaktaufnahme, nach der geschehenen Begegnung, unter Umständen mehrere Anläufe dafür.
Entsprechend erlebten wir im April 2026 nach den vielseitigen Formen des Austausches und Begegnung mit dem Spirit, diesen in einer deutlichen Weggang- bzw. Heimkehr-Dynamik. Die über die Tage beobachteten Spirit-Phänomene deuteten das klar an, wie auch die Fotografien davon…
Die Großmutter bleibt vorerst zugänglich
- Anna enthüllt ihre Präsenz vorerst als Erscheinung neben dem Medium. Julia gelingt es, sie 3 mal zu fotografieren. Sie beobachtet dabei, wie die Erscheinung von dem darauf fallenden Licht schnell unschärfer wird und sogar am Ende versucht sich zu entziehen! 2. Bild Im ‚Vergleichsbild‘, das der Slider freigibt, fügt die ‚AI‘ die räumlichen Umstände der direkten Umgebung hinzu, um die Bedingungen des Ganzen zu verdeutlichen…!
Die Experimentalwoche ist geprägt von der Abwesenheit der umfangreich stattgefundenen Berührungen oder handschriftlichen Botschaften an den Klienten. Sogar als materialisierte Präsenz erkennen wir die Anna bereits nicht mehr an ihren eindeutigen Gesichtsmerkmalen – diese Spiritformen befinden sich eindeutig in einer dahinscheidenden Dynamik.
An dieser Stelle endet die Geschichte. Wir freuen uns, dass wir Euch allen so ein tolles Experiment mit derartigen Resultaten präsentieren durften!
Wer die beiden Podcasts noch nicht gesehen hat, verpasst nicht das festgehaltene Dokumentar-Material, es ist einzigartig und ikonisch.
DANKE AN CARSTEN DRESBACH FÜR SEINE FEINSINNIGE UND TREFFGENAUE GESPRÄCHS-KULTUR im HIGH STRANGENESS TALK, wo das Material exklusiv präsentiert wurde.
KFM
Das Medium Kai Felix Muegge